KMUs: bis zu 60% IT-Kosten sparen


Ob Finanzdienstleister, Rechtsanwälte oder Immobiliengesellschaften – in ihrem jeweiligen Gebiet sind KMUs die Experten. Geht es aber um die Unternehmens-IT, fehlt es oft an Knowhow. Das erstaunt nicht, denn die Unternehmensinformatik entwickelt sich schnell und wird immer komplexer. Um mitzuhalten, sind KMUs gezwungen, Jahr für Jahr für Personal, Hardware, Software, Lizenzen, Service, und Peripheriegeräte ihrer IT zu budgetieren und in neue Technologien zu investieren. Wenn dann aber durch einen Serverausfall das System aussteigt, können die Mitarbeitenden nicht weiterarbeiten. Solche Produktionsausfälle führen zu einem Verlust, an den beim Budgetieren niemand gedacht hat. Dabei könnten KMUs jährlich bis zu 60 Prozent ihrer IT-Kosten einsparen!

Versteckte IT-Kosten jetzt erkennen: In nur zwei Minuten erfahren Sie, wie hoch Ihr jährliches IT-Einsparpotenzial ist:

IT Outsourcing für KMUs

Vorteile

  • Kostenersparnis
  • Sicherheit & Datenschutz
  • Skalierbarkeit
  • Zukunftssicherheit
  • Nachhaltigkeit
  • Einfachheit
Nachteile

  • Abhängigkeit
  • Interoperabilität
  • Internetzugang nötig

Der Schlüssel heisst IT Outsourcing

Die Möglichkeiten des Cloud Computing haben die IT-Branche in den letzten Jahren transformiert und werden auch in Zukunft einen grossen Einfluss auf die weitere Entwicklung haben. Cloud-Anbieter nutzen modernste Technologie und können durch gebündeltes Know-how bessere Qualität zu tieferen Preisen anbieten. Durch IT Outsourcing haben KMUs Zukunftssicherheit bezüglich Kosten und Technologie, was ein matchentscheidender Wettbewerbsvorteil sein kann. Ein kompetenter und transparenter IT-Partner hilft ihnen dabei, die Herausforderungen komplexer IT zu meistern. Damit Datensicherheit und Einhaltung der gesetzlichen Grundlagen gewährleistet werden können, ist es von Vorteil, wenn die Daten dabei in der Schweiz gehostet werden.

 

5 Gründe, die IT an einen Schweizer Cloud-Partner auszulagern

  1. Wettbewerbsvorteil schaffen

Die stets fortschreitende Digitalisierung stellt für KMUs eine grosse Herausforderung dar. Im Jahr 2016 ist es nötig, sich von der Konkurrenz abzugrenzen durch die Fähigkeit, neue Technologien zu nutzen. So kam vor kurzem auch die Hochschule für Wirtschaft Zürich in ihrer Studie „Digital Switzerland 2015“ zum Schluss: „Wer nicht digital denkt, ist raus.“ Auch sie sind der Meinung, dass Unternehmen, welche ihre Geschäftsmodelle nicht ins digitale Zeitalter überführen, nicht mehr lange Bestand haben werden. In vielen KMUs fehlt aber häufig das dafür nötige Know-how und von der Komplexität oder den steigenden Kosten können sich die Verantwortlichen überfordert fühlen. Als Lösung bietet sich in vielen Fällen ein Outsourcing in die Cloud an.

  1. Datensicherheit in der Cloud

In vielen Fällen steht Datenschutz ganz oben auf der Liste der Bedenken, wenn es darum geht, die firmeneigene IT an einen Partner abzugeben. Spätestens seit der NSA-Affäre und den damit einhergegangenen Enthüllungen bezweifeln die Kunden die Datensicherheit in der Cloud. Vor allem grosse, global tätige Cloud-Anbieter können diese Zweifel oft nicht vollständig aus dem Weg räumen. Besser hat es ein Cloud-Anbieter, der die Daten in der Schweiz hostet. In diesem Fall sorgen die gesetzlichen Grundlagen der Schweiz für Datensicherheit.

  1. IT-Kosten sparen

Eine Studie von PwC Schweiz hat 2014 aufgezeigt, dass Kosteneinsparungen ein zentraler Entscheidungsgrund für IT-Outsourcing sind. Vor allem das sogenannten First Generation Outsourcing, die erstmalige Auslagerung der Unternehmens-IT, bietet gemäss den Autoren grosses Einsparpotenzial. Durch vollständig skalierbare Cloud-Modelle werden fixe zu variable Kosten, und das Unternehmen zahlt nur für die gerade benötigte Leistung.

  1. Konzentration der Kräfte

Um die gewünschten Kosteneinsparungen ohne Verlust der Datensicherheit zu realisieren, ist entscheidend, dass KMUs nicht nur einen IT-Anbieter, sondern einen IT-Partner finden. Durch die Zusammenarbeit mit einem Partner, der auf die Bedürfnisse von KMUs spezialisiert ist, kann die Datensicherheit sogar erhöht werden. Ein guter IT-Partner verfügt über Know-how und Expertenwissen, welches in der eigenen Unternehmung nicht vorhanden ist. Zudem gehört die IT für viele KMUs nicht zum Kerngeschäft, und immer komplexere Anforderungen erhöhen den Druck auf die internen Fachabteilungen und CIOs. Diese Komplexität kann durch Outsourcing an einen IT-Partner abgeben werden damit sich KMUs wieder auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.

  1. Qualitätsverbesserung durch neueste Technologien

Reines Kostendenken genügt nicht mehr, um sich als KMUs der nächsten Generation zu positionieren. Es ist nötig, innovative Dienstleistungen von hoher Qualität zu kompetitiven Preisen anzubieten. So sind gemäss einer Studie von KMU Swiss zum Thema Outsourcing in Deutschschweizer KMUs nicht nur Kostensenkungen im Fokus vieler Schweizer KMUs, sondern auch die damit einhergehenden Qualitätsverbesserung sowie die Nutzung neuester Technologien durch Cloud Computing. Die lediglich einstellige Prozentzahl an Firmen, welche die ausgelagerten Leistungen wieder zurück ins Unternehmen holen, zeigt, dass diese geplanten Vorteile auch genutzt werden.

Haben auch Sie Einspapotenzial?

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