Trojaner „Retefe“ attackiert Mails


Das Computer Emergency Response Team (CERT) des Bundes warnt in ihrer aktuellen Twitter-Meldung vor mit Schadsoftware infizierten E-Mails, die momentan im Umlauf sind. Die Cyberkriminellen nutzen die aktuelle Medienberichterstattung über die steigenden Krankenkassenprämien aus, um gefälschte E-Mails im Namen von Krankenkassen zu versenden. Das Ziel dieser Aktion besteht darin, Computer mit dem E-Banking Trojaner „Retefe“ zu befallen. Im Anhang der manipulierten E-Mail befindet sich eine Word-Datei. Durch das Öffnen dieser Datei wird der E-Banking Trojaner „Retefe“ installiert, welche es auf die persönlichen E-Banking Login-Daten abgesehen hat.

Am besten schützt man sich, in dem man sein Betriebssystem aktuell hält und neue Updates sofort installiert. In der Swiss Business Cloud erledigen wir dies für Sie.

Wir empfehlen Ihnen die Verhaltensregeln des Bundes genau zu studieren.

1. Blockieren Sie in Ihrem E-Mail-Programm oder Webbrowser das automatische herunterladen von Bildern und Dateien.

2. Misstrauen Sie E-Mails deren Absenderadresse Sie nicht kennen. Angefügte Dokumente, Programme oder Links nicht öffnen.

3. Seien Sie misstrauisch, falls sich jemand mit ungewohnten Anliegen bei Ihnen meldet und überprüfen Sie den Anrufenden kritisch. Bei ungewöhnlichen Kontaktaufnahmen und Aufforderungen ist es empfehlenswert, innerhalb der Firma Rücksprache zu nehmen, um die Richtigkeit des Auftrages zu verifizieren.

Quellen: MELANI (weitere Verhaltensregeln), Twitter GovCERT

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